Solibarabend und Kleiderspende für Rojava

19.12.2014 / 20.00 Uhr / Kriegkstraße 12 / weitere Infos hier auf facebook.

Seit fast schon Zwei Jahren, hat die PYD (Partiya Yekitîya Demokrat) in Syrien die kurdisch autonomen Kantone Efrîn, Kobanê und Cizîrê ins Leben gerufen.

Dies Hat es zum Ziel eine nachhaltige, demokratische Politik des Miteinanders und Fuereinander zu etablieren, unabhaengig von Geschlechtern, Nationalitaet und Religion. Continue reading

Gegen den Naziaufmarsch im Januar in Magdeburg!

Tickets zur gemeinsamen Busanreise aus Frankfurt gibts in der Karl-Marx-Buchhandlung bis zum 10.01.2015.

Wir unterstützen die geplanten Proteste gegen den Naziaufmarsch (voraussichtlich) am 17.01.2014 in Magdeburg. Darin unterstützen wir die Aufrufe der Bündnisse BY ALL MEANS NECESSARY und Magdeburg Nazifrei.

In der Verbindung eines gesellschaftlich-breiten, ungehorsamen Protests – in Form von Blockaden – mit verschiedensten anderen Aktionsformen und dem solidarischen Verhältnis aller Aktivist_innen zueinander, liegt unserer Meinung nach die Chance auf eine erfolgreiche Verhinderung des Naziaufmarsches.

In diesem Sinne: Let’s make Magdeburg Nazifrei, by all means necessary!

P.S.: Infos zur gemeinsamen Busanreise gibt’s hier.

Gegen den Naziaufmarsch im Januar in Magdeburg! Infoveranstaltung FFM 13.12.14/ 19.00/ Klapperfeld

Auf der Infoveranstaltung werden Genoss*innen im Rahmen der “BY ALL MEANS NECESSARY” Kampagne über die Geschichte des seit mehreren Jahren stattfindenden Naziaufmarsches und den Gegenprotesten berichten, sowie uns auf den aktuellsten Stand der Dinge bezüglich der Anti-Naziproteste im kommenden Januar bringen.
Außerdem bekommt ihr dort erste Infos zu den Bussen die aus Frankfurt nach Magdeburg zu den Gegenprotesten im kommenden Januar fahren, sowie passenderweise Bustickets.

(Kontakt:ffm_antifaaktion_md15(at)riseup.net)

Anschließend (ab 21 Uhr) findet ein Solibarabend für die Sach’ im Klapperfeld statt. Mit tanzbarer Musik und kühlen Getränken!

Redebeitrag auf “Raum statt Repression”-Demo

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Im Folgenden findet ihr unseren Redebeitrag, den wir auf der “Raum statt Repression” Demonstration am 04.09.2014 gehalten haben. Darin begründen wir warum die einzelnen Kämpfe um ein Recht auf Stadt zusammen gedacht werden müssen und wir eine Zuspitzung einzelner Kämpfe auf die städtische Wohnungsbaugesellschaft (ABG) für politisch sinnvoll erachten.

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Aufruf zur Demo “RaumsStadtRepression” am 4.8.14 / 18.30 / Bockenheimer Warte

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Am 15.03.2014 wurde die Georg-Voigt-Straße 10 für wenige Stunden unter dem Namen L__rSt*ll* besetzt, um für andere Möglichkeiten des gemeinsamen Lebens zu demonstrieren. Gemeinsam wollte man am Kultur-Campus aus eigener Initiative partizipieren und ein milieu- und generationsübergreifendes Café mit offenen Plenum gründen. Für den Anfang war bereits ein Workshopprogramm zu Kunstproduktion in Planung. Das Projekt wurde leider ohne jegliche Verhandlungen am selben Tag aus dem Haus geräumt.

Nun geht die Staatsanwaltschaft auf Antrag der städtischen ABG Holding gegen die 27 Aktivist_innen vor. Die Besetzer*innen der Villa sollen jetzt wegen Hausfriedensbruch vor Gericht gestellt werden, für manche wurde die Strafe von 600 Euro bereits verhängt.Derartige Repression soll jedes soziale Engagement einschüchtern, Widerstand unmöglich machen und der aktuellen Stadtpolitik freies Spiel gewähren.

Das werden wir nicht auf uns sitzen lassen! Wir Unterstützen den Aufruf zur Demo am 04.09. um 18.30Uhr zur Bockenheimer Warte!
Demonstriert gegen die repressive Stadtpolitik – für unser gemeinsames Recht auf Stadt!
Weitere Informationen, kommende Termine und Soli-Aktionen sind auf diesem Blog zu finden:

http://raumstattrepression.blogsport.eu

Erste Bußgeldverhandlungen in Potsdam und FFM zum 1. Mai 2013 (FFM)

No Pasaran! – Blockade der Nazikundgebung zum 1.Mai in FFMAufruf zum solidarischen Prozessbesuch

Am 20.8.2014 beginnen in Potsdam die Verhandlungen gegen über hundert
frankfurter Antifaschist*innen. Zusammen mit tausenden Anderen
blockierten wir die Anreise der Nazis am ersten Mai 2013 so dass diese
ihre Demonstration in Frankfurt absagen mussten. Dabei haben wir neben
anderen Zufahrtswegen, auch ganz bewusst und über Stunden den
Bahnanreiseweg der Nazis blockiert. Die anschließende Räumung der Gleise
durch die Bullen sorgte für einige Verletzte und Strafanzeigen, außerdem
wurden von allen einzeln die Personalien festgestellt. Gegen alle 1000
Blockierer*innen auf den Gleißen verhängte die Bundespolizei Verwarn und
Bußgelder. Doch über hundert verweigern sich dem!
Wir sind nicht bereit Nazis und ihrer menschenverachtenden Ideologie zu
akzeptieren und werden uns ihnen immer entgegenstellen. Genausowenig
sind wir bereit dem Staat der die Nazis beschützt und ihnen den Weg
ebnet noch Geld für unsere Blockaden zu zahlen. Deshalb beginnen am 20.8
die Prozesse gegen uns am Sitz der Bundespolizei in Potsdam. Des
weiteren beginnen am 13.8 Verhandlungen gegen Jugendliche
Gleisblockierer*innen aufgrund des Wohnortprinzips in Frankfurt/M und Mainz.

Wir sind mit den geladenen Leuten solidarisch und rufen dazu auf, die
Verhandlungen gemeinsam zu besuchen. Denn die Betroffenen stehen nicht
wegen 35 Euro Verwarnungsgeld vor der BußgeldrichterIn, sondern aufgrund
einer legitimen antifaschistischen Aktion, die eine Nazikundgebung in
Frankfurt verhindert hat und von vielen Menschen und Gruppen getragen,
unterstützt und befürwortet wurde. Was immer auch am Ende der
Verhandlungen herauskommt: Es bleibt richtig, sich den Nazis, wo immer
sie auch auftauchen, offensiv in den Weg zu stellen. Und es ist
konsequent, die dafür verhängten staatlichen Sanktionen nicht einfach zu
akzeptieren. Wir freuen uns über eure Solidarität, kommt
vorbei!Antinaziblockaden bleiben legitim!

Kommt zu den Verhandlungen am 13. August 2014 in Frankfurt am Main und
am 20. August 2014 in Potsdam!

Der erste uns bekannte Prozess beginnt um 10 Uhr vor dem Amtsgericht
Frankfurt,Gerichtsgebäude E, Hammelsgasse 1, Raum 3 E, 1. OG.

Der Prozess im Potsdamer Amtsgericht,Hegelallee 8, beginnt um 13.15 Uhr und vorab findet eine Kundgebung ab um 12 Uhr statt, anschließend gemeinsamer Prozessbesuch!

Widerstand gegen Nazis bleibt legitim.
Niemand bleibt alleine.